Recruitingfilm für Betriebe, die gute Leute brauchen.
Videoproduktion für Industrie, Bau, Handwerk und Logistik: Filme, die zeigen, wie es bei Ihnen wirklich läuft — und genau die Fachkräfte und Azubis ansprechen, die zu Ihrem Betrieb passen.
Sichtbarkeits-Analyse anfragenSie suchen keine Bewerbungen. Sie suchen die richtigen Menschen.
Und die entscheiden sich für einen Arbeitgeber, den sie sehen und einschätzen können — nicht für eine Anzeige, die klingt wie hundert andere. Genau hier setzt ein Recruitingfilm an.
Ihr nächster Azubi scrollt — er liest nicht.
Ein Sechzehnjähriger sucht seine Lehrstelle nicht im Karriereportal, sondern abends auf dem Handy. Was er dort über Sie findet, entscheidet, ob er sich überhaupt meldet. Ein guter Recruitingfilm trifft ihn genau da — mit echten Gesichtern statt Symbolbild, mit Werkstatt-Alltag statt Worthülsen.
Vertrauen entsteht durch Menschen — nicht durch Adjektive.
„Familiäres Team", „spannende Aufgaben", „flache Hierarchien": Das schreibt jeder, und niemand glaubt es mehr. Ihr echter Vorteil sind die Leute, die bei Ihnen arbeiten, und das, was Sie tatsächlich tun. Im Film sieht man den Meister, der erklärt, die Kollegin, die anpackt. Das überzeugt, weil es echt ist — und bleibt im Kopf, lange nachdem die Anzeige weggewischt wurde.
Nicht jeder Betrieb hat dasselbe Problem — also braucht auch nicht jeder denselben Film.
Erst klären wir, wo es im Recruiting wirklich hakt — dann entsteht das Format, das dazu passt. Vier, die sich bewährt haben:
Azubi- & Ausbildungsfilm
Für die Lehrstelle, die besetzt werden soll. Sprache, Tempo und Kanäle, die junge Leute tatsächlich erreichen — von der Berufsorientierung bis zum Klick auf „Bewerben".
Mitarbeiter-Statement
Drei ehrliche Sätze von einem Kollegen wiegen schwerer als jede Imagebroschüre. Weil Bewerber Menschen glauben, die ihren Job von innen kennen.
Arbeitgeber-Hero-Film
Der Betrieb als Ganzes: wofür Sie stehen, wie bei Ihnen gearbeitet wird, wer dahintersteht. Das Dach, unter dem jede einzelne Stelle Platz hat.
Stellen- & Kampagnen-Reels
Kurz und auf den Punkt — pro Zielgruppe ein eigenes Reel in ihrer Sprache, ausgespielt da, wo Ihre Wunschkandidaten täglich unterwegs sind.
Der fertige Film ist der Startpunkt — nicht das Ende.
Die meisten drehen, schicken eine Datei und sind weg. Bei mir ist der Film der Anfang eines Systems, das dafür sorgt, dass er auch wirklich Bewerbungen bringt: eingesetzt, ans Team übergeben und Monat für Monat gemessen.
Material, das passt
Hero-Film und Reels entstehen in den Formaten, die jeder Kanal braucht — Querformat fürs Web, Hochkant fürs Handy. Mit Untertiteln, sofort einsatzfertig.
Dorthin, wo es wirkt
Ein schriftlicher Plan: Welcher Inhalt arbeitet auf welchem Kanal. Was Sie nicht selbst erreichen, übergebe ich Ihrer Webagentur fertig aufbereitet.
Ihr Team macht weiter
In einem Workshop zeige ich Ihrem Team, wie es selbst dranbleibt: Posting-Logik, Plattform-Handling und ein Briefing fürs eigene Nachfilmen mit dem Handy.
Schwarz auf weiß
Jeden Monat die drei Zahlen, die zählen: Bewerbungseingänge, Aufrufe der Karriereseite, Reichweite. Daraus entsteht der Fokus für den nächsten Schritt — Steuerung statt Bauchgefühl.
Ein Ansprechpartner — von der Idee bis zur Zahl.
Alle vier Stufen liegen in einer Hand: bei mir. Sie sprechen nicht mit einem Producer, der Ihr Anliegen ans Team weiterreicht, sondern mit dem, der die Strategie verantwortet und am Drehtag selbst hinter der Kamera steht. Kein Staffellauf durch fünf Zuständigkeiten, sondern ein roter Faden — vom ersten Konzept bis zur Zahl am Monatsende.
Ich verspreche Ihnen keine Bewerberzahlen — seien Sie skeptisch bei jedem, der das tut. Ich baue den Mechanismus, der sie wahrscheinlich macht.
Wie ich grundsätzlich arbeiteZwei Projekte, die zeigen, wie das aussieht.
Paus Maschinenfabrik
Ein Azubi-Recruiting-Werbefilm mit eigener Storyline für eine Traditionsmarke — Konzept, Drehbuch und Produktion aus meiner Hand.
Azubi-Recruiting-Werbefilm Case ansehenRosendahl Bauunternehmen
Eine Image- und Employer-Branding-Fotostrecke fürs Bauunternehmen — Porträts und Szenen, aus denen auch die Recruiting-Motive entstanden.
Employer-Branding-Fotostrecke Case ansehen„Geht das nicht auch billig — oder gleich mit KI?"
Die Frage ist berechtigt, und ich beantworte sie hart — weil sie über Ihr Geld entscheidet.
Ja, es gibt KI-Spots zum Festpreis und Recruiting-Kampagnen von der Stange. Für einen schnellen Test mögen die reichen. Als Fundament für Ihre Arbeitgebermarke sind sie das Falsche. Und hier ist, warum.
Gemietete Reichweite
Ein Template, in zwei Wochen ausgespielt — und in sechs Monaten vergessen. Es sieht aus wie das der drei Betriebe nebenan, weil es dieselbe Vorlage ist. Stoppt das Budget, stoppt die Wirkung. Sie haben nichts aufgebaut, nur Aufmerksamkeit gemietet — und suchen in einem Jahr wieder von vorn.
Eine Marke, die Ihnen gehört
Ihre Leute, Ihr Betrieb, eine Bildsprache, die es nur bei Ihnen gibt. Das wirkt bei dieser Stelle — und bei der übernächsten, bei Kunden, beim Ruf in der Region. Es liegt nicht auf dem Werbekonto einer Plattform, sondern gehört Ihnen. Kein Mietvertrag. Substanz.
Ein billiges Video kauft Ihnen ein paar Klicks für diese Stelle. Eine Marke bringt Ihnen Bewerber, Kunden und Spielraum beim Preis — über Jahre. Das eine ist Kostenstelle, das andere Kapital. Ich baue das Zweite.
Ehrliche Antworten, bevor Sie fragen.
Den größten Unterschied machen drei Dinge: wie viele Drehtage nötig sind, wie viele Formate Sie brauchen (ein Langfilm — und dazu Hochkant-Schnitte fürs Handy?) und ob es beim Material bleibt oder ein begleitetes System werden soll.
Ein fokussierter Einstieg spielt in einer anderen Größenordnung als ein laufender Recruiting-Motor. Statt einer Hausnummer ins Blaue bekommen Sie nach dem ersten Gespräch einen konkreten, nachvollziehbaren Rahmen.
Beides, wenn Sie wollen. Ein Film allein, der auf der Festplatte liegt, bringt keine Bewerbung. Deshalb gehört ein schriftlicher Plan dazu, welcher Inhalt auf welchem Kanal arbeitet, ein Workshop, der Ihr Team befähigt, und — im größeren Paket — eine monatliche Messung der entscheidenden Zahlen.
Sie entscheiden, wie weit wir gehen: vom reinen Dreh bis zum laufenden, gemessenen System.
Auf Echtheit, nicht auf Hochglanz. Gestellte Werbeszenen riechen Bewerber sofort — und glauben sie nicht.
Entscheidend sind die richtigen Menschen vor der Kamera, eine klare Geschichte und ein Schnitt, der nicht langweilt. Sauberes Licht und gute Technik sind Pflicht; die Kür ist, dass Ihr Betrieb so rüberkommt, wie er ist.
Schwerpunkt meiner Videoproduktion ist der Mittelstand aus Industrie, Bau, Handwerk und Logistik — dort kenne ich die Abläufe und die Sprache.
Mein Standort ist Rheine; gedreht wird im Münsterland, rund um Osnabrück, im Emsland und in ganz NRW, für die richtigen Projekte auch darüber hinaus.
Fast alle sind das am Anfang. Niemand muss schauspielern oder Sätze auswendig lernen. Ich plane den Drehtag so, dass er sich weniger wie ein Dreh anfühlt und mehr wie ein normaler Arbeitstag, bei dem zufällig eine Kamera dabei ist.
Erfahrungsgemäß tauen genau die Zögerlichen am stärksten auf — und liefern am Ende die ehrlichsten Momente.
Reden wir über Ihre offenen Stellen.
Erzählen Sie mir, wen Sie suchen und wo es gerade hakt. Ich schaue mir an, wie Ihr Betrieb online als Arbeitgeber wirkt — und sage Ihnen ehrlich, was ein Film — oder die Strategie dahinter — daran ändern kann und was nicht.