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Strategie · Sichtbarkeits-Konzept

Erst der Plan, dann die Bilder.

Die meisten Betriebe produzieren Inhalte, bevor sie wissen, wo und für wen. Ein Sichtbarkeits-Konzept dreht die Reihenfolge um: Wir legen gemeinsam fest, über welche Kanäle Sie wirklich gesehen werden — und welche Maßnahmen sich lohnen. Bevor der erste Euro in Produktion fließt.

Das Problem

Aktionismus ist kein Konzept.

Ein neuer Imagefilm hier, ein paar Instagram-Posts dort, irgendwann mal LinkedIn — und am Ende fragt sich der Chef, warum nichts davon richtig zieht. Das liegt selten am einzelnen Inhalt. Es liegt daran, dass die Teile nicht zusammenspielen und niemand vorher entschieden hat, wer eigentlich erreicht werden soll und wo dieser Mensch sich aufhält.

Sichtbarkeit ist kein Zufall und kein Bauchgefühl. Sie ist steuerbar — aber nur, wenn vorher klar ist, welche Kanäle zu Ihrem Betrieb, Ihrer Zielgruppe und Ihren Zielen passen. Genau das ist ein Sichtbarkeits-Konzept: die Landkarte, bevor Sie losfahren.

Was wir gemeinsam festlegen

Vier Fragen, die vor jeder Produktion stehen.

Wir setzen uns zusammen und beantworten sie ehrlich für Ihren Betrieb — nicht nach Schema F.

Strategiegespräch im Betrieb: Pascal Röttger bespricht Material und Richtung direkt mit dem Kunden

Wen wollen Sie erreichen?

Kunden oder Mitarbeiter — selten beides im selben Inhalt. Wir schärfen, wer genau gemeint ist: der technische Einkäufer, der Azubi von morgen, der regionale Mittelständler. Wer alle erreichen will, erreicht niemanden.

Wo hält dieser Mensch sich auf?

Nicht jeder Kanal passt zu jedem Betrieb. Ein Fachkräfte-Thema läuft anders als ein B2B-Vertriebsthema. Wir entscheiden, ob Instagram, LinkedIn, YouTube, das Google-Profil oder der gute alte Newsletter Ihre Bühne ist — und welche Sie getrost weglassen.

Welche Maßnahmen, in welcher Reihenfolge?

Nicht alles auf einmal. Wir priorisieren: Was bringt zuerst etwas, was baut darauf auf, was kann warten. Vom Film über laufenden Content bis zur Offline-Aufwertung — ein Fahrplan, den Sie Schritt für Schritt abarbeiten können, statt überall gleichzeitig anzufangen.

Woran erkennen wir Erfolg?

Wir legen vorher fest, was sich verändern soll: mehr qualifizierte Anfragen, mehr Bewerbungen, mehr regionale Bekanntheit. Drei klare Kennzahlen statt Likes-Zählen — damit Sie nach ein paar Monaten wissen, ob der Weg stimmt.

So entsteht Ihr Konzept

Von der Bestandsaufnahme zum Fahrplan.

Ein klarer Prozess — am Ende halten Sie ein Dokument in der Hand, mit dem Sie arbeiten können.

Bestandsaufnahme

Wo stehen Sie heute? Auftritt, Kanäle, Bildmaterial, Wettbewerb — ehrlich angeschaut.

Zielbild

Zielgruppe, Kernbotschaften und die drei Kennzahlen, an denen wir Erfolg messen.

Kanäle & Maßnahmen

Welche Plattformen, welche Inhalte, welche Reihenfolge — auf Ihren Betrieb gemünzt.

Fahrplan

Ein priorisierter Plan, den Sie selbst umsetzen oder gemeinsam mit mir angehen.

Instagram LinkedIn Google-Unternehmensprofil YouTube E-Mail / Newsletter Offline / Print Website
Was Sie am Ende haben

Kein Bauchgefühl mehr — ein Dokument, das trägt.

Zielgruppen-Profil — wer genau erreicht werden soll, in Worten statt Floskeln.
Kanal-Empfehlung — welche Plattformen sich lohnen, welche nicht.
Maßnahmen-Fahrplan — priorisiert, in sinnvoller Reihenfolge.
Kennzahlen-Set — drei Werte, an denen Sie Fortschritt ablesen.
Content-Richtung — welche Themen und Formate zu Ihnen passen.
Klarer nächster Schritt — selbst umsetzen oder gemeinsam starten.

„Ohne Konzept ist jede Produktion ein Schuss ins Dunkle. Mit Konzept wird sie zur Investition.“

Häufige Fragen

Was Sie vielleicht noch fragen.

Ist das nicht einfach Beratung mit anderem Namen?
Nein. Beratung gibt Tipps und geht wieder. Ein Sichtbarkeits-Konzept ist ein konkretes, schriftliches Ergebnis: Zielgruppe, Kanäle, Maßnahmen, Kennzahlen — ein Fahrplan, mit dem Sie sofort arbeiten können. Und weil ich aus der Produktion komme, sind die Empfehlungen umsetzbar, nicht theoretisch.
Brauche ich das, wenn ich schon Bilder und Filme habe?
Oft gerade dann. Viel gutes Material liegt ungenutzt herum, weil niemand entschieden hat, wo und für wen es eingesetzt wird. Ein Konzept holt das Maximum aus dem heraus, was Sie schon haben — bevor Sie neu produzieren.
Muss ich danach alles bei Ihnen umsetzen?
Nein. Das Konzept gehört Ihnen, und Sie können es komplett selbst umsetzen. Wenn Sie Unterstützung wollen, gibt es zwei Wege: Coaching (Ihr Team lernt es selbst) oder laufende Betreuung (ich produziere). Beides ist ein Angebot, keine Bedingung.
Für wen lohnt sich ein Sichtbarkeits-Konzept besonders?
Für Betriebe, die spüren, dass sie online unter ihrem Wert auftreten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Statt blind zu produzieren, bekommen sie zuerst Klarheit — und sparen sich teure Umwege.
Pascal Röttger — Werbefotograf & Filmemacher aus Rheine
Nächster Schritt

Sichtbarkeit beginnt mit einer Entscheidung.

Lassen Sie uns gemeinsam auf Ihren Betrieb schauen — wo Sie stehen, wo Sie hinwollen und welcher Weg dahin führt. Ehrlich und unverbindlich: Die kostenlose Sichtbarkeits-Analyse ist der einfachste Einstieg.