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Kultur & Bildung · Rheine

Ein Film für einen Ort, den es noch nicht gab.

Der ARTandTECH.space sollte Rheines neuer Ort für Kunst und Technik werden — mitten im Umbau, lange vor der Eröffnung. Gemeinsam mit dem Team habe ich einen Visionsfilm entwickelt, der die Idee erlebbar macht, bevor sie fertig war: „Die Zeitreise".

Zum ARTandTECH.space
Gedreht, bevor
der Ort eröffnet war
1
Visionsfilm
900
m² Möglichkeiten
2
Institutionen, ein Dach
Landesprogramm
„Dritte Orte" NRW
Der Auftrag

Eine Vision sichtbar machen — ohne fertige Räume.

VisionsfilmKonzept & Story Kurzfilm mit DarstellernKultur & Bildung

Der ARTandTECH.space ist Rheines „Dritter Ort": rund 900 m² ehemalige Gewerbeimmobilie an der Lindenstraße, direkt am Bahnhof, in der die Jugendkunstschule Rheine und das Projektlabor des Berufskollegs unter einem Dach arbeiten — Kunst und Technik, bewusst vermischt. Gefördert wurde das Projekt über das Landesprogramm „Dritte Orte — Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum" des Kulturministeriums NRW.

Das Problem: Wie stellt man einen Ort vor, den es noch gar nicht gibt? Als der Film entstand, war der ARTandTECH.space eine Baustelle mit einem starken Konzept. Klassische Imagefilm-Rezepte — Räume zeigen, Menschen zeigen, Atmosphäre einfangen — funktionieren ohne Räume nicht.

Die Antwort war eine Geschichte statt einer Führung: Gemeinsam mit dem ATS-Team habe ich ein Konzept entwickelt, das aus der Not eine Stärke macht. Wenn der Ort noch in der Zukunft liegt — dann reisen wir eben dorthin.

Der Film

„Die Zeitreise" — mit der Zeitmaschine ins fertige ATS.

Schüler aus dem Projektlabor bauen eine Zeitmaschine und reisen in die Zukunft: mitten hinein in den fertigen ARTandTECH.space. Konzept, Kamera und Schnitt — alles von mir, die Story gemeinsam mit dem Team entwickelt.

Visionsfilm
DIE ZEITREISE
Konzept · Kamera · Schnitt
Warum eine Zeitmaschine? Weil Begeisterung überzeugender ist als jede Erklärung. Statt Förderlogik und Grundrisse zu präsentieren, zeigt der Film, was der Ort mit Menschen macht: junge Leute, die staunen, ausprobieren, bauen. Genau das, wofür der ARTandTECH.space gebaut wurde.
Das Projekt dahinter

Ein Dritter Ort für Rheine.

Der Kontext, für den dieser Film gebaut wurde — kurz erklärt.

01

Der Ort

Lindenstraße 11, direkt am Bahnhof Rheine: zwei Gebäudeteile einer ehemaligen Gewerbeimmobilie mit rund 900 m² und verbindendem Innenhof — heute Makerspace, Ateliers und Bühne zugleich.

02

Die Idee

„Dritte Orte" sind Orte außerhalb von Zuhause und Arbeit, an denen Menschen zusammenkommen. Das Landesprogramm des NRW-Kulturministeriums fördert solche Häuser gezielt im ländlichen Raum.

03

Die Partner

Jugendkunstschule Rheine und das Projektlabor des Berufskollegs des Kreises Steinfurt — getragen von der Stadt Rheine, unterstützt u. a. vom Kloster Bentlage.

04

Meine Aufgabe

Einen Ort verkaufen, den niemand besichtigen kann: Konzept und Story mit dem Team entwickeln, Dreh mit jungen Darstellern organisieren, Kamera und Schnitt — ein Film, der die Vision trägt.

Übrigens

Der Ort blieb Teil meiner Arbeit.

Der ARTandTECH.space ist längst das geworden, was der Film versprochen hat — und taucht deshalb auch in späteren Projekten wieder auf: Der Film zu den Azubi Tech Weeks ist komplett dort entstanden, weil das Projekt selbst im ATS stattfand. Und für den Jugend-forscht-Film habe ich Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Rheine begleitet, die im ATS an ihren Wettbewerbsprojekten gearbeitet haben.

Beide Filme entstanden für die Initiative Industrie und die IHK — die komplette Referenz dazu gibt es hier:

Zur Referenz Initiative Industrie
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Pascal Röttger — Werbefotograf und Filmemacher aus Rheine